A Wishing Stone
Huh, also um es gleich von Anfang zu sagen, es ist ruhig. Und damit meine ich wirklich ruhig, auch wenn etwas passiert, wird das eher ruhig angegangen. Also für Aktion Freaks gibts hier absolut nichts, aber das heißt natürlich nicht, dass es ein schlechtes Anime ist. Nur das es verdammt zugeschnitten ist, auf eher was ruhigerem.
Die Story geht darum, dass in einer kleinen Stadt/Dorf ein Mädchen und ihr Bruder leben. Das Mädchen wünscht sich immer, dass es endlich schnell erwachsen wird, damit sie nicht mehr so eine Last für ihren Bruder ist, der für sie sorgt, da ihre Eltern als sie noch klein waren starben. Eines Tages kommt in dieser kleinen Stadt eine Frau, und trifft das Mädchen, welches wieder einmal bei dem berühmten “Wishing Stone” betet, dass es schnell erwachsen wird. Es stellt sich heraus, das die Frau ihren Bruder gekannt hat. Nicht nur gekannt, sie waren sogar zusammen, als der Bruder noch in Amerika studierte. Doch in der Nacht passiert etwas. Das Mädchen ist wieder einmal am Wishing Stone und die Frau kommt vorbei, und so wie es sein soll, geht ihr Wunsch in Erfüllung. Nur nicht ganz so, wie sie es sich vorgestellt hatte. Die Frau wird zum kleinen Mädchen, und das Mädchen zur Frau.
Wie gesagt, ein sehr ruhiger Anime und was anfangs komisch erscheint und glaubt mir, wenn ihr öfters Anime gesehen habt, sollte die Story absolut nicht so verlaufen, ist es doch eher realistisch. Ich meine, wie würde sich ein 12 Jähriges Mädchen fühlen, wenn soetwas passiert? In den meisten Animes wirds erst dann lustig und mindfuckig. Aber hier wird eher das Gegenteil gemacht, und das finde ich gut. Sonst hätte ich den Anime wahrscheinlich als ziemlich typisch abgestempelt, aber hier bekommt es etwas Spezielles.
Kategorie: Slice of Life
Rating: 6/10
Euer,
Kawazoe Takumi




